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Tarifvertrag apotheker rheinland pfalz

Die Tarifverträge der Apothekergewerkschaft Adexa geben auf, wie viel Verdienstpotenzial der Apotheker in staatlichen Apotheken besteht. Im Einzelfall hängt das Einkommen auch von den Standortbedingungen sowie der Größe und dem Einkommen der jeweiligen Apotheke ab. Während ein Doktortitel für eine wissenschaftliche Laufbahn absolut notwendig ist, können Apotheker im öffentlichen Dienst auch ohne Promotion in den Beruf eintreten. Nach dem Studium gibt es verschiedene Karrieremöglichkeiten für Apotheker im öffentlichen Dienst, wie das Landes- und Kreisamt, Berufsschulen, Apotheken, Krankenversicherungen, Universitäten oder die Bundeswehr. Die Europäische Arzneimittel-Agentur oder das Europäische Patentamt bietet Möglichkeiten für eine internationale Karriere. In den meisten staatlichen Apotheken spielen zusätzliche akademische Titel keine große Rolle. Kommunikation und Teamfähigkeit sind bei der Arbeit in der Apotheke wichtiger. Der folgende Überblick aus dem Unidaz-Gehaltsbericht 2012 zeigt die Unterschiede zwischen den Gehältern der Apotheker: 2018 gab es in Deutschland 19.423 private Gemeinschaftsapotheken. Nur ein Apotheker darf eine Apotheke besitzen und betreiben. Ein Apotheker kann eine Hauptapotheke und bis zu drei Tochtergesellschaften besitzen. 2014 gab es rund 4172 Tochtergesellschaften. Größere Kettenapotheken sind in Deutschland nicht erlaubt, aber es gibt verschiedene Formen von Kooperationen, bei denen die Apotheken in Privatbesitz sind, aber von einem gemeinsamen Einkauf, Werbung und Corporate Design profitieren. Die aktuelle Arbeitsmarktsituation hilft: Apotheker sind gefragt, sind einem geringen Risiko der Arbeitslosigkeit ausgesetzt und können ihr Berufsleben mit den besten Jobaussichten beginnen.

Pharmazeutische Absolventen haben nach erfolgreichem Abschluss ihres Studiums eine Reihe von Karrieremöglichkeiten. Industrie, öffentliche Dienstleistungen, Krankenhäuser und Apotheken bieten eine Vielzahl von beruflichen Herausforderungen. Dennoch ist die überwiegende Mehrheit der ausgebildeten Apotheker in öffentlichen Apotheken beschäftigt. Vor allem Frauen entscheiden sich für den traditionellen Karriereweg, erwerben nach dem Studium eine Zulassung zur Medizin und arbeiten dann in einer Apotheke. ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverband – www.abda.de Die ABDA – Bundesverband Deutscher Apothekerverbände ist der Dachverband der deutschen Apothekerverbände. Sie fungiert als wichtigstes professionelles politisches Organ der kommunalen Apotheken in Deutschland. Außerdem werden die Kontaktdaten aller deutschen Apothekerkammern und Apothekerverbände aufgelistet. Im ersten Arbeitsjahr verdient eine PT in einer öffentlichen Apotheke (tarifvertraglich) mindestens 1.968,00 € pro Monat. Dieser steigt in der höchsten Gruppe (nach 15 Jahren) auf 2.549,00 €. Die Tarifverträge finden Sie auf der ADEXA-Website. ADEXA-Mitglieder haben auch Anspruch auf eine vereinbarte Sonderzahlung (ein Monatsgehalt). Während eine PCE hauptsächlich im Backoffice arbeitet und keine pharmazeutischen Produkte verkaufen darf, kann ein PT im Labor oder am Schalter arbeiten, indem er sowohl verschreibungspflichtige Medikamente als auch OTC-Medikamente berät und beide Arten von Arzneimitteln ausgibt oder verkauft.

Nach deutschem Recht arbeitet die PT unter Aufsicht eines Apothekers. In öffentlichen Apotheken gibt es drei Hauptberufe: • Angestellte Apotheker (deutsch: “Apotheker”) • Pharmazietechniker, PT (deutsch: PTA = Pharmazeutisch-technische Assistenten) • Pharmazeutische Kaufmännische Angestellte, PCE (deutsch: PKA = Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte) 40 Stunden pro Woche ist die vereinbarte Vollarbeitszeit. Alle Mitarbeiter in öffentlichen Apotheken haben Anspruch auf einen 33-tägigen Urlaub. Außerdem gibt es eine Vereinbarung über sechs Tage für einen Weiterbildungsurlaub für PT und Apotheker alle zwei Jahre.

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